Archiv der Kategorie 'Unglaubliches'

Späte Entschädigung
für KZ-Opfer

„Jahrelang stritt die Witwe eines Sinto und KZ-Opfers mit dem Land NRW über eine Hinterbliebenenrente. Nun einigte man sich rückwirkend auf monatlich 600 Euro. Ein ‚Skandal‘, findet der Historiker Wolfgang Wippermann. Sinti und Roma würden in der Bundesrepublik schon immer benachteiligt.“

Das gesamte Interview könnt Ihr hier hören:

Deutschlandradio Kultur

Nachlesen könnt Ihr das Interview hier.

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Guido Knopp geht –
Professor Wippermann, übernehmen Sie!

Laut Medienberichten scheidet Guido Knopp, Leiter des ZDF-Programmbereichs Zeitgeschichte, Ende Januar 2013 aus dem aktiven Dienst des ZDF aus.

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Lange Schatten

von Wolfgang Wippermann

1956 verweigerte der Rechtsstaat Bundesrepublik verfolgten Sinti und Roma die ‚Wiedergutmachung‘. Das Urteil wirkt nach – bis heute gibt es keine angemessene Regelung

Lediglich einigen ‚besonderen Beschränkungen‘ seien die ‚Zigeuner‘ vor und während der NS-Zeit unterworfen worden, nicht etwa systematischer Verfolgung – so sah es der Bundesgerichtshof in einem am 7. Januar 1956 gefällten Grundsatzurteil. Damit wurde die Diskriminierung der Roma in der Weimarer Republik legitimiert. Waren sie doch einem Sonderrecht unterstellt worden, das sie in ihrer Berufswahl und Bewegungsfreiheit einschränkte. Es war rechts- und verfassungswidrig, weil es gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verstieß. Die deutschen Sinti und Roma waren nämlich deutsche Staatsbürger wie andere auch. Dennoch wurden sie diskriminiert. […]“

Den gesamten Beitrag könnt Ihr hier lesen:
der freitag

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Lieber zum Skat
als zur Ehefrau

von Wolfgang Wippermann

17.06.2011

Die neue Biografie Ernst Thälmanns ist eine einzige Beschimpfung.

„Ist Ernst Thälmann am 30. Januar 1933 zum Vizekanzler im Kabinett Hitler ernannt worden? So fragt man sich erstaunt, liest man die neue Thälmann-Biografie des Journalisten Armin Fuhrer. […]“

Die gesamte Rezension findet Ihr hier:

Sächsische Zeitung

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Warum ist der 20. April noch heute im kollektiven Bewußtsein verankert?

Heute ist der 20. April. Viele Deutsche denken bei diesem Datum an Adolf Hitlers Geburtstag. Irgendwas müssen die Nazis mit dem kollektiven Bewusstsein gemacht haben, dass 122 Jahre nach der Geburt Hitlers dieses Datum noch immer nicht gelöscht werden kann. Was genau, das wollte radioeins vom Berliner Historiker Wolfgang Wippermann wissen.

Das Interview mit Wolfgang Wippermann könnt Ihr hier hören:
radioeins

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