Beiträge von Joern

Schein und Sein

von Wolfgang Wippermann

Als die BR Deutschland am 23. Mai 1949 gegründet wurde, trat auch das Grundgesetz in Kraft. Die ­darin verankerte Totalitarismus-Theorie stieg auf zur Staatsdoktrin

Der 23. Mai ist kein staatlicher Feiertag. In der DDR war das anders. Sie hat ihre Staatsgründung, zu der es gleichfalls 1949 kam, immer gefeiert – zum letzten Mal am 7. Oktober 1989. In fast allen Staaten Europas wird das kaum anders gehandhabt. An den Schritt zur Staatlichkeit wird gebührend erinnert. Warum ist es für die Bundesrepublik anders? […]“

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Ganz und gar
verbrannt

von Wolfgang Wippermann

1937 zerstörte die deutsche ‚Legion Condor‘ die baskische Stadt Guernica. Ein Zivilisationsbruch, den die Bundeswehr lange einen ‚vollen Erfolg der Luftwaffe‘ nannte

‚Einfach toll‘ fand der Stabschef der Legion Condor, Wolfram von Richthofen, den deutschen Luftangriff auf die baskische Stadt Guernica. Dabei wurden am 26. April 1937 innerhalb von drei Stunden über 70 Prozent der Stadt zerstört und mindestens tausend ihrer Bewohner ermordet. Dieses bis dahin im 20. Jahrhundert beispiellose Kriegsverbrechen hatte Herrn von Richthofen offenbar fasziniert. Warum? […]“

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Radikalenerlass und Berufsverbote –
Eine zeithistorische Einordnung

Vortrag von Prof. Wolfgang Wippermann bei der GEW-Veranstaltung „40 Jahre Radikalenerlass“ in Göttingen am 17. März 2012

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Lange Schatten

von Wolfgang Wippermann

1956 verweigerte der Rechtsstaat Bundesrepublik verfolgten Sinti und Roma die ‚Wiedergutmachung‘. Das Urteil wirkt nach – bis heute gibt es keine angemessene Regelung

Lediglich einigen ‚besonderen Beschränkungen‘ seien die ‚Zigeuner‘ vor und während der NS-Zeit unterworfen worden, nicht etwa systematischer Verfolgung – so sah es der Bundesgerichtshof in einem am 7. Januar 1956 gefällten Grundsatzurteil. Damit wurde die Diskriminierung der Roma in der Weimarer Republik legitimiert. Waren sie doch einem Sonderrecht unterstellt worden, das sie in ihrer Berufswahl und Bewegungsfreiheit einschränkte. Es war rechts- und verfassungswidrig, weil es gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verstieß. Die deutschen Sinti und Roma waren nämlich deutsche Staatsbürger wie andere auch. Dennoch wurden sie diskriminiert. […]“

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Geschichte ist „ziemlich gegenwärtig“

Wolfgang Wippermann zur Kandidatur von Beate Klarsfeld für die Bundespräsidentenwahl

Der Historiker Wolfgang Wippermann sieht in der Nominierung von Beate Klarsfeld für die Bundespräsidentenwahl eine Anerkennung ihres Lebenswerks. Klarsfeld stehe für die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit und sei eine Antifaschistin.

Das gesamte Interview könnt Ihr hier hören:

Deutschlandradio Kultur

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