Späte Entschädigung
für KZ-Opfer

„Jahrelang stritt die Witwe eines Sinto und KZ-Opfers mit dem Land NRW über eine Hinterbliebenenrente. Nun einigte man sich rückwirkend auf monatlich 600 Euro. Ein ‚Skandal‘, findet der Historiker Wolfgang Wippermann. Sinti und Roma würden in der Bundesrepublik schon immer benachteiligt.“

Das gesamte Interview könnt Ihr hier hören:

Deutschlandradio Kultur

Nachlesen könnt Ihr das Interview hier.

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