Archiv für Oktober 2010

Braunes Haus

Eine Studie über die NS-Vergangenheit des Auswärtigen Amtes und seine Rolle bei der Judenverfolgung

von Wolfgang Wippermann

„‚Das Auswärtige Amt leistete den Plänen der NS-Machthaber zähen, hinhaltenden Widerstand, ohne jedoch das Schlimmste verhüten zu können‘, heißt es in einer Broschüre, die das Auswärtige Amt (AA) 1979 herausgegeben hat. Diesen Satz muss ein Diplomat geschrieben haben, denn er ist wahrlich diplomatisch: ‚Widerstand‘, aber nur den ‚Plänen‘; nicht ‚das Schlimmste‘, wohl aber Schlimmes verhütet. Dennoch oder deshalb ist dieser Satz einfach falsch. Und wirklich schlimm ist, dass er noch 1979 von einem Angehörigen des Auswärtigen Amtes geschrieben wurde. […]“

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Juedische Allgemeine

Wir Denkmalsmeister

von Wolfgang Wippermann

Drei Nationaldenkmäler in noch nicht ganz zwanzig Jahren. Das ist aber nur die vorläufige Bilanz. Denn seit dem 3. Oktober steht fest, dass Deutschland auch sein Einheitsdenkmal bekommen wird.

Den gesamten Beitrag findet Ihr hier:

jungle world

„Hitler und die Deutschen“

Eindrücke von der Ausstellung sowie ein Interview mit dem Historiker Wolfgang Wippermann von der Freien Universität Berlin:

Deutsche Welle

„Vor Hitler brauchen wir keine Angst mehr zu haben.“

Wolfgang Wippermann im Gespräch mit Susanne Führer

Anlässlich der heute beginnenden Hitler-Ausstellung in Berlin kritisiert der Historiker Wolfgang Wippermann die Angst vor Hitler, die die Schau in ihrer Konzeption zeige. Außerdem werde der Diktator kommerzialisiert.

Das Interview könnt Ihr hier hören:

DRadio

Ein neuer Anlauf für das Denkmal
für Einheit und Freiheit

Der Bundestag beschloss 2007 die Errichtung eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin. Der erste Wettbewerb scheiterte. Jetzt ging der Wettbewerb in die zweite Runde. Aber brauchen wir überhaupt ein weiteres Denkmal?

Den gesamten Beitrag findet Ihr hier:

Stilbruch