Archiv für November 2007

Wippi beim Kongress des Chaos Computer Clubs

Für alle die Wippis Buch „Agenten des Bösen“ noch nicht bei der Pflichtveranstaltung in der Urania wahrgenommen haben, weil sie zu viel vor ihrem Computer hingen, gibt es am 29. Dezember die Möglichkeit, das Buch noch einmal im „nerdgerechten“ Kontext von Wippermann persönlich vorgestellt zu bekommen. Im Gegensatz zu den Besuchen der Urania-Veranstaltungen ist der Event „Agenten des Bösen“ beim CCC – Kongress in Berlin optional und läßt sich ohne weiteres in eine, auch für Nicht-Nerds, lohnende Fortbildung wegen des bürgerrechtlich notwendigen Ausstiegs aus der Vorratsdatenspeicherung einbinden. Ein Blick auf den Terminplan des Kongresses ist also von eurem Admin ausdrücklich empfohlen.
Bei dieser Gelegenheit kann man also alles tun, um sich nicht verfolgt fühlen zu müssen.

Es grüßt euch euer geheimnisvoller Admin und Oberverschwörer

Zum Umgang mit Verschwörungsideologien…

…sagt die italienische Templerspezialistin Babara Frale: „Als Historikerin sage ich dazu: Wenn ich keine Dokumente habe, existiert das alles für mich nicht.“ Das nehmen wir uns doch zu Herzen. Oder?

Gezeter im Hörsaal

Die „taz“ berichtete über die Podiumsdiskussion zu der am Henry-Ford-Bau errichteten Bronzeskulptur. Die Diskussion wurde vom AStA veranstaltet, teilgenommen hat auch ein Historiker des FMI.

Den gesamten Artikel findet Ihr hier:


In der „taz“ wurde auch schon ein paar Tage vor der Podiumsdiskussion auf den Denkmalstreit der FU hingewiesen: Großer Ärger in Bronze.

Sehr schlicht

Markus Klöckner von der Tageszeitung „junge Welt“ schreibt über „Wolfgang Wippermann: Agenten des Bösen. Veschwörungstheorien von Luther bis heute.“

Die Kritik findet Ihr hier (Den Beitrag können leider nur noch Onlineabonnenten lesen.):


Henryk M. Broder fährt Autobahn

Broder ist der Mann, der grundsätzlich zu allem was zu sagen hat. Möglichst lustig und möglichst in den hippen Trend-Magzinen des deutschen Fernsehens. Wie konservativ und altbacken sein Gewäsch dabei ist, dass im modischen Gewand von Polylux einher kommt, zeigen z.B. seine Relativierungs- und Rettungsversuche für Eva Hermanns „Hitler-Autobahn-Gewäsch“. Was will er uns damit sagen? - Denkt nicht zu viel darüber nach. Das ist im Fall Broder nur Zeitverschwendung.